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Personal Trainer David Smyrek

Radsport

Rund die Hälfte der körperlich aktiven Deutschen fährt regelmäßig Fahrrad. Für die große Zahl der Radliebhaber spricht unter anderem die geringere Gelenkbelastung gegenüber dem Laufen. Durch die runden, gleichmäßigen Bewegungen können selbst „Problempatienten“ schmerzfrei und orthopädisch sinnvoll trainieren. Kniebeschwerden verschwinden sogar oft, da die Muskulatur rund um das Gelenk aufgebaut wird und einen Teil von dessen Funktionen übernimmt. Außerdem ist der Bewegungsablauf des Radfahrens weniger anspruchsvoll als der des Schwimmens.

 

"Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit" Aufnahme von der Craft Bike Transalp 2011"Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit" Aufnahme von der Craft Bike Transalp 2011


Es kann also zu Recht behauptet werden: Radfahren ist die Ausdauersportart, für die es keinerlei Ausreden gibt! Mit dem Fahrrad können Sie ku
rze Wege im Alltag zur Bewegung nutzen, Sie haben aber auch die Möglichkeit, es als Sportgerät einzusetzen. Ob Trekking-, Cross- oder Mountainbike, ob Touren- oder Rennrad: Wer sich an längere Strecken heranwagt, schraubt den Trainingseffekt enorm in die Höhe. Ein weiterer schöner Nebenaspekt dieser Ausfahrten ist Ihr Aktionsradius. Mit dem Rad bekommen Sie deutlich mehr zu sehen, als wenn Sie laufen oder schwimmen – Sie sind ja schneller unterwegs und legen mehr Strecke zurück! Allerdings müssen Sie beim Radtraining auch etwas mehr Zeit einplanen als bei den anderen Ausdauersportarten.

 

Der Startpunkt Schloß Holte-Stukenbrock bietet vielfältige Routen: Ob flach oder bergig, ob Rennrad, Trekkingrad oder Mountainbike: Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten!