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Schwimmtraining / Schwimmtechnik

Längst ist es nicht mehr nur das nasse Freizeitvergnügen, das die Menschen ins Wasser zieht, sondern auch der Trainingseffekt für den ganzen Körper. Beim Schwimmen werden Bein-, Arm- und Rumpfmuskulatur – anders als beim Laufen oder Radfahren – gleichermaßen gefordert. Das Beste: Im Wasser spüren Sie gerade einmal ein Zehntel Ihres Gewichts und können sich so besonders gelenkschonend, fast schwerelos, fortbewegen!

Um diese Vorteile optimal zu nutzen, sollte man allerdings die Technik gut beherrschen. Denn auch im Wasser können falsche Bewegungsabläufe zu Überlastungen führen und den Trainingseffekt mindern! Sie werden merken, welch große Wirkung schon kleine Korrekturen haben können. Unabhängig vom Aktivitätsniveau führt schon das Element Wasser an sich zu einigen positiven Reaktionen des Körpers. Zum einen werden die Blutgefäße durch den erhöhten Druck leicht zusammengepresst, wodurch mehr Blut zum Herzen gepumpt wird. Es sind also weniger Schläge pro Minute nötig, um die Muskulatur mit Sauerstoff zu versorgen.

Sprich: Das Herz arbeitet ökonomischer. Dies sollten Sie vor allem bedenken, wenn Sie mit der Pulsuhr trainieren! Auch die Temperatur des Wassers hat physiologische Auswirkungen: Um sich vor Auskühlung zu schützen, arbeitet der Stoffwechsel auf Hochtouren und verbrennt zusätzliche Kalorien

Wohltat für die Gelenke. Ob eher familiäres Plantschen im Spaßbad oder ambitioniertes Bahnenziehen – fest steht: Ein Drittel der sportlich aktiven Deutschen geht regelmäßig schwimmen.Wohltat für die Gelenke. Ob eher familiäres Plantschen im Spaßbad oder ambitioniertes Bahnenziehen – fest steht: Ein Drittel der sportlich aktiven Deutschen geht regelmäßig schwimmen.